Im Typikon für das Kloster Studenica, das der Heilige Sava von 1207 bis 1215 verfasste, wurde der Igumen von der Muttergotteskirche in Gradac (jetzt Čačak) erwähnt, welche die Stiftung seines Onkels, des Fürsten Stracimir, ist. Falls Stracimir vor 1190 gestorben ist, dann ist die Muttergotteskirche in Gradac (jetzt in Čačak) älter als das Kloster Studenica und im 13.  Jahrhundert war sie eines der vier „Königsklöster“. Indem der Heilige Sava die Muttergotteskirche in Gradac erwähnte, hatte er vielleicht im Sinn, dass es „der kleinen Stadt“ oder „Gradac“, wie Čačak in der Zeit der Nemanijden-Dynastie genannt wurde, wie übrigens in ganz Serbien, auch an den Schulen fehlt, um seine Fundamente zu festigen. Seit der Zeit des ersten serbischen Lehrers vergingen sechs Jahrhunderte von Golgatha, der Leiden, des Daseinskampfs, bis man in unserem Land  und in unserer Stadt mit der Eröffnung der ersten Schulen angefangen hat.    

       Der Name Čačak als Siedlung in der Nähe vom Kloster Gradac, wurde erstmals im Jahre 1408 erwähnt. Seit dem Sturz des serbischen Landes im Jahre 1459 wurde Gradac nicht mehr erwähnt, nur Čačak. Mehrere Angaben über die Stadt Čačak gab es erst im 18. Jahrhundert. So hat die Stadt z.B. im Jahre 1718  zu Österreich gehört und wegen der ständigen Schlachten zwischen den Österreichern und den Türken hatte sie keine Einwohner. Im Laufe des Jahres 1735 lebte die Kirche wieder auf, aber schon im Jahre 1739 fiel die Stadt unter  türkische Herrschaft und die Kirche wurde wieder in eine Moschee verwandelt. Ende des 18. Jahrhunderts bestand „...die Stadt Čačak aus 18 christlichen und 35 türkischen Häusern, die aus Holz gebaut waren. Mitten durch die Stadt flossen drei Bäche,  über die 4 hölzerne- und 2 steinerne Brücke gebaut wurden. Der Weg nach Ljubić und weiter nach Rudnik führte über die sehr zuverlässige hölzerne Brücke am Fluß Morava, die 140 Schritte lang und 6 Schritte breit war...“                                                                                                                                              Es kann fast sicherlich behauptet werden, dass es im Jahre 1809 in Čačak eine Schule gab. Im Februar jenes Jahres schrieb Karađorđe nach Čačak:“ Sie haben es gut gemacht, dass Sie für die Schulung der Jugendlichen den Vorschlag und den Wunsch Ihres gegenwärtigen Lehrers angenommen haben, weil das auch ein großer Bedarf ist,  und von großem Nutzen sein wird, wir hoffen darauf.“ Nach dem Zusammenbruch des ersten serbischen Aufstands herrschte die kurzfristige Flaute. Schon im Jahre 1815 am Festtag Cveti rief Miloš Obrenović zum Kampf für die endgültige Befreiung von der türkischen Herrschaft auf. Die Schlachten von Ljubić und im Gebirge  Rudnik waren sehr wichtig. In diesen Schlachten hoben sich besonders Lazar Mutap, Arsenije Lomo un Tanasko Rajić hervor. Neben Miloš und Tausenden Aufständischen, die sich die Freiheit gewünscht haben, haben diese drei Menschen den zweiten serbischen Aufstand gekennzeichnet und den Weg zur endgültigen Befreiung geebnet. Wollte es das Schicksal  oder war es göttliche Vorsehung, ist das heutige Gebäude des Gymnasiums von der Straße des großen Župan Stracimir, Mutap-, Lomina- und Rajić Straße umgeben und sinnbildlich gesprochen könnte es bedeuten, dass diese Schule mit allen ihren LehrerInnen und SchülerInnen den Freiheitsgeist und den Geist der Liebe zu ihrem Heimatland schützen sollte, wie diese Großen gemacht haben.

            Es gibt keine näheren Angaben über die Schule, die im Jahre 1809 erwähnt wurde, aber schon im Jahre 1826 gab es in Čačak einen Lehrer, der 30 Schüler hatte. Diese Schule befand sich „auf dem Weg von der alten Kirche zur Stadt.“ Damals hatte Čačak etwa 120 serbische und türkische Häuser.

            Aufgrund des türkischen Hatischerif (Erlass) von 1830 wurde Serbien zu einem Vasallenfürstentum, die türkische Macht wurde abgeschafft und schon im Jahre 1833 wurden die Türken dazu gezwungen, das Land zu verlassen. Die Glocken der Kirche von Župan Stracimir haben zum vierten Mal seit ihrer Entstehung geläutet, am 6. September 1834. Seit 1831 war in Čačak der Sitz des Episkopus (Bischofs) von Užice Nićifor Maksimović. Nach dem Tod des Fürsten Vasa Popović 1832 hat man den Herrn  Jovan Obrenović, den Bruder von dem Fürsten Miloš, zum  Fürsten des Bezirks Požega ernannt. Im Laufe des Jahres 1834 hat der Fürst Miloš das ganze Gebiet von Serbien auf fünf „Bezirke“ (Gebiete unter Führung von Serdar) geteilt, und in Čačak war der Sitz des Bezirks Raška. Der Herr Jovan war der „große Serdar“ von Raška und seit 1834 lebte er ständig in Čačak, wo er sich im Jahre 1835 den Hof hatte bauen lassen. Im Hof oder im Konak von Jovan Obrenović war die Schulpoliklinik in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg untergebracht.

            In den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts in Čačak, welches das Zentrum des Bezirks und der Episkopie war, mit einer Grundschule, bestand ein bestimmtes geistiges Leben. Heute gibt es die Notizen, dass es am Hof von Jovan Obrenović Leute gab, die Deutsch konnten. Die deutschen Zeitungen wurden auch aufgenommen. Es gab ebenfalls literarische Versuche. Im Laufe des Jahres 1835 wurde in Čačak der erste Arzt eingesetzt – Karl Kuzman, ihn hat etwas später Karl Belloni abgelöst.

            Alles in allem wurde in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts die Zeit dafür reif, dass Čačak neben der Grundschule, auch eine Verwaltungsschule („praviteljstvena škola“) bekommt, die der Staat unterhalten würde. In Serbien wurde bereits 1808 „die Große Schule“ gegründet, und der Hatischerif hat den Serben ermöglicht „in ihrem Land Drucken der Bücher durchzuführen, Krankenhäuser für ihre Patienten zu gründen, und auch die Schulen zu gründen zwecks Erziehung ihrer Kinder“. Das erste Buch in Serbien wurde 1832 gedruckt und die erste Zeitung 1834.

            In seinem Brief an den Fürsten Miloš vom 12. April 1832 hatte Vuk Karadžić geschrieben:“Dass es gut wäre, außer der großen Schule in Belgrad noch drei solche Schulen einzurichten.“ Diese drei Schulen haben sich auf Šabac, Zaječar und Čačak bezogen. Die weitere, praktische Verwirklichung der Idee von Vuk Karadžić wurde am 22. August 1836 bestimmt durch den „Plan für die Schulen und wie sie funktionieren sollten.“ Dieser Plan ist sozusagen ein Schulgesetz bezüglich der Schulen und hat vorausgesehen, dass das Gymnasium in Čačak eine Hauptschule mit zwei Klassen sein wird.

            Der Unterricht hat im Herbst am Schutzpatronenfest Mitrovdan 1837 mit zwei Lehrern und zwei Schülern begonnen. Die ersten Lehrer waren Živojin Kerečki und Todor Živković, und die ersten Schüler waren Luka Milovanović, der aus einem Dorf in Dragačevo hergekommen war, und Jevtimije Jovanović aus Čačak. Die beiden waren später als Lehrer tätig, und unterrichteten in ihren Heimatsorten. Es ist leider spurlos geblieben, wo sich das Gymnasium zuerst befunden hatte, vermutlich war das Gebäude , das Jovan Obrenović gegründet hatte.  An diesem Ort befindet sich heute das Rathaus von Čačak. Die Bedingungen für den Unterricht und die Arbeit waren nicht ausreichend. Es gab weder nötige Möbel noch passende Unterrichtsmaterialien oder Lehrbücher. Die Lehrbücher dienten den Lehrern mehr als den Schülern , denn der Lehrer hat meistens vorgelesen und diktiert, und die Schüler haben aufgeschrieben, was sie gehört hatten.

            Da der Erfolg schlimm und die Zahl der Schüler gering war, wurde die Schule am 23. Juli 1838 mit „der zweiten normalen Klasse vereinigt“, und am 9. September 1839 wurde die Entscheidung getroffen, die Schule abzuschaffen und nach Užice umzusetzen. In dieser Zeit hatte Čačak zirka 800 Einwohner, davon 11 Schüler in der älteren Klasse der normalen Schule, und 69 in der jüngeren Klasse. Trotzdem gab es leider keine Schüler für das 4-klassige Gymnasium, wahrscheinlich, weil die Eltern damals ihre Kinder lieber in die Klöster geschickt hatten. Der Grund dafür war auch, dass die damaligen ausgebildeten Leute in Serbien nichts besonders geschätzt waren. Fürst, Richter und Kapitäne waren ungebildet, und Miloš Obrenović selbst hat die Beamten wie seine Diener behandelt. Dennoch wurden alle Verpflichtungne der Schule gegenüber, die das Volk untergehalten hat, eingehalten. Deshalb zog der Lehrer Dragomir Popović die Folgerung: „Dass das Volk die Schule wie seinen staatlichen Bedarf liebt, schickt aber dorthin die Kinder ungern“.

              Seit 1840 hat Bischof Nićifor Maksimović gefordert, dass man die Schule zurück in Čačak umsetzt wegen des „Singens während des Gottesdienstes“, denn das Gymnasium darf nicht vom Zentrum der Episkopie abgetrennt werden. Da Nićifor Maksimović hartnäckig war, ist es ihm auch gelungen, im Herbst 1842 das Gymnasium aus Užice wieder nach Čačak zu bringen. Im Schuljahr  1842/1843 gab es nur die erste Klasse und schon 1844/1845 wurde die Schule als dreiklassige Schule ins Leben gerufen. Dann hatte die Schule zwei Lehrer für drei Klassen. Pavle Đukić hat sich mit der ersten und Aleksa Čvarković mit der zweiten und dritten Klasse beschäftigt. Sie wurden für ihre Arbeit gelobt, denn der Erfolg der Schüler war gut.

            Trotz der guten Arbeit und des Erfolgs wurde 1845 das Halbgymnasium aus Čačak nach Kragujevac umgesetzt. Dem Vorsteher des Čačaker Umkreises wurde befohlen, sofort den Lehrern mitzuteilen, sich auf den Weg vorzubereiten und Ende August 1845 sind die Lehrer mit ihren Schülern nach Kragujevac zu Fuß losgegangen, um dort weiterzuarbeiten. So ist Čačak im Zentrum von 1845 bis 1869 ohne Gymnasium geblieben. Von 1842 bis 1845 wurde die Schule in demselben Gebäude untergebracht wie früher, im Herbst 1837.

            In den Schulen in Serbien wird das Schulfest der Heilige Sava seit 1840 gefeiert. Seit 1850 lernt man in unseren Schulen Latein. Die großen Neuheiten in der serbischen Ausbildung hat das Gesetz „über die Einrichtung des fürstlich-serbischen Gymnasiums“ ab dem 15. September 1853 gebracht. Dieses Gesetz hat das Gymnasium mit 7 Klassen gestaltet und auch den Beruf des Schuldirektors eingeführt. Die Lehrerberatung wurde auch eingeführt. Das Gesetz hat ebenfalls Diktieren wie eine Arbeitsmethode verboten und die Notenskala von 1 bis 5 eingeführt.

            Das Gesetz über die Einrichtung der Gymnasien hat ab dem 16. September 1853 das Gymnasium auf das 6-klassige Gymnasium zurückgeführt und hat genau festgelegt, „dass das Gymnasium eine Lehranstalt ist, in der man Jugend den nützlichen Kenntnissen lehrt, damit sie dann in erster Linie für die Universität fähig sein können. Dieses Gesetz hat zum ersten Mal dem Unterricht Physik und Chemie zusammengeschlossen. 10 Jahre nach diesem Gesetz hat das Gesetz aus dem Jahr 1873 das Gymnasium wieder als 7-klassige Schule eingerichtet.

            Anfang Juni 1869 hat der Gemeinderat in Čačak eine Bitte an das Bildungsministerium gerichtet, dass man in Čačak eine Realschule eröffnen solle. Die Bitte erreichte das Bildungsministerium am 9. Juni 1869 und bereits am 11. Juni wurde dem Staatsrat vorgeschlagen, sie zu genehmigen. Am 16. Juni gab es das Dekret  über die Gründung zweier Klassen des Gymnasiums in Čačak, angefangen mit dem Schuljahr 1869/70. Im Schuljahr 1869/70 gab es nur eine erste Klasse und ab dem Schuljahr 1870/71 gab es sowohl eine erste als auch eine zweite Klasse. Die erste Klasse zählte 51 Schüler – das war vermutlich die beste Erklärung für die Initiative der Stadt und die schnelle Antwort des Ministeriums, die Schule in Čačak wieder ins Leben zu rufen. Im Schuljahr 1869/70 befand sich die Schule in einem Gebäude neben dem Kreisgericht und im Schuljahr 1870/71 zunächst in der Gospodar Jovanova Straße 18, dann im Haus von Ferdinand Kren oberhalb des Hotels „Kasina“. Immer mehr Schüler ließen den Bedarf aufkommen, das Gebäde des Gymnasiums weiter auszubauen. Die Čačaker Gemeinde brachte im Herbst 1875 die Bauarbeiten am Gebäude des Gymnasiums, in dem sich die Schule bis 1927 befand, zu Ende. Dieses Gebäude ist das heutige Rathaus von Čačak.

            Nach der Errichtung des neuen, schönen und bequemen Gebäudes wurde  die Eröffnung der neuen Klassen relativ schnell vollzogen. Im August 1878 wurde die dritte Klasse eingeführt und ein Jahr später auch die vierte Klasse. Im Schuljahr 1878/1879 empfing die Schule auch die ersten Schülerinnen-insgesamt vier Mädchen-und dadurch wurde sie zu einem gemischten Gymnasium. Mit der Eröffnung der vierten Klasse entwickelte sich die Schule zum sogenannten „Unteren Gymnasium“.

            Anfang 1880 wendete sich die Gemeinde von Čačak mit der Bitte an das Bildungsministerium, die fünfte Klasse in Čačak einzuführen. Obwohl die Gründe dafür triftig waren, blieb das Ministerium unerbittlich, sogar bei einem erneuten Versuch im Jahr 1881. Erst im Laufe der Jahre 1890 und 1891 wurde nochmals von der Gemeide die Einführung der fünften Klasse gefordert. Dieses Mal wurde alles schnell umgesetzt. Das könnte daran liegen, dass in dieser Zeit Andra Nikolić der zuständige Minister war, der damalige Serbischlehrer am Čačaker Gymnasium. Im August 1892 wurde die fünfte und im folgenden Jahr die sechste Klasse eingeführt. Im August 1894 wurde auch die siebte Klasse eingeführt und bis 1898 hatte die Schule sieben Klassen und wurde als „Oberes Gymnasium“ bezeichnet. Anfang August 1898 wurde die siebte Klasse abgeschafft und die Schule verblieb sechsklassig unter dem Namen „Gymnasium des Herrschers Jovan Obrenović“. Unter diesem Namen war die Schule bis 1904 bekannt, dann wurde sie umbenannt und hatte den Namen „Gymnasium in Čačak“. In diesem Zeitraum betrug die Anzahl der Stunden pro Woche zwischen 29 in der ersten Klasse und 31 in den anderen Klassen, und war zwei bis zehn Stunden geringer als die Anzahl der Stunden Ende der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts.

            Der erste Bericht über die Arbeit der Schule wurde im Schuljahr 1879/80 unter dem Titel „Jährliche Noten“ gedruckt. Das wurde auch in den Schuljahren 1880/81 und 1883/84 durchgeführt. Ab dem Jahr 1897 wurden die Berichten regelmäßig gedruckt und zwar für alle Schuljahre. Der Befehl dafür wurde vom Ministerium am 27. Mai 1897 gegeben. Das Ministerium gab sogar den Entwurf und auch die Rubriken des Berichtes vor.

            Im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts schwankte die Anzahl der Schüler zwischen 196 im Schuljahr 1889/1890 und 314 im Schuljahr 1896/97. Ende des 19. Jahrhunderts hatte Čačak etwa 4000 Einwohner und diese Anzahl der Schüler war damit beachtlich.   

            Ins 20. Jahrhundert trat das Čačaker Gymnasium als sechsklassiges ein, mit dem großen Wunsch, ein unabhängiges und vollständiges achtklassiges Gymnasium zu werden. Und ein neues zweckmäßigeres Gebäude zu bekommen, das die Steigerung der Schülerzahl stützen sollte. Rund 20 Jahre vergingen und 1919 wurde die siebte und 1920 schließlich auch die achte Klasse eingeführt. Dadurch wurde der Traum vieler Leute in Čačak wahr. Was das neue Gebäude angeht, so entstand das Bewusstsein für seine Notwendigkeit bereits 1905. Die Čačaker Gemeinde hatte einen Fonds für den Bau des Gymnasiumsgebäudes gegründet. Der Anfang der Bauarbeiten wurde aber durch Kriege leider verzögert. Im Herbst 1913 hat man mit den Vorbereitungsarbeiten angefangen und im Frühling 1914, als das Fundament gelegt war und mit dem Bau begonnen wurde, setzte der Krieg allen Aktivitäten ein Ende. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Fonds durch den Staat unterstützt und der Bau wurde im Frühling 1924 fortgesetzt. Das Gebäude wurde im Sommer 1927 fertiggestellt und im August bezogen. Auf dem Schutzpatronenfest Mitrovdan 1927 wurde das Gebäude in Anwesenheit eines Gesandten Seiner Hoheit des Königs, eines Gesandten des Bildungsministeriums, des Bischofs des Herrn Jefrem von Žiča und zahlreicher  Gäste eingeweiht. Es ist erwähnenswert, dass der ursprügliche Plan des Gebäudes nur zwei Etagen enthielt. Später wurde beschlossen, dass der dritte Stock hinzugefügt werden sollte. Im Text, der anlässlich der Einweihung des neuen Gebäudes des Gymnasiums in Čačak die Zeitung „Politika“ am 1. November 1927 veröffentlicht wurde, steht folgendes:“Das ist das schönste und größte Gebäude in Čačak,... das ist das komplette Gymnasium und das einzige im Bezirk Raška mit fast 1000 Schülern...“.